Parque Natural de Sintra-Cascais

Der Naturpark verläuft über 30 km entlang der Küste im Westen von Lissabon. Darin befindet sich die riesige Burgruine der Mauren in Sintra inmitten der Felsen, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählt.

Und entlang der Küste haben wir auch die Strände um Guincho mit steil abfallenden Klippen und gut geschützten Dünen im Hintergrund besucht.

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Lagos – Wandern zwischen Felsen und Meer

Heute sind wir die Küste westlich von Lagos entlang gewandert. Lagos liegt etwa 20 km westlich von Portimao an der Algarve. Dort bietet die Natur mit ihrer Küstenlinie eine filmreife Kulisse: Ständig wechseln sich hier mächtige Felsen, azurblaues Meer und Traumstrände ab. Und durch die großen Gezeitenunterschiede sehen die steilabfallende Karstfelsen mit ihren Eingängen immer wieder anders aus. Ich hoffe, die Bilder machen Lust auf Meer und mehr.

Naturpark Ria Formosa – per Boot

Heute haben wir das maritime Ökosystem auf dem Wasserweg erkundet. Beeindruckt haben uns dabei die verschiedenen Lagunen und Inseln, von denen wir auch vier angelaufen sind. Hier ein kleines Ensemble von Fauna und Flora aus dem östlichen Teil des Naturparks.

Naturpark Ria Formosa – zu Fuß

Wir sind mittlerweile ganz im Süden von Portugal in Faro. Dort locken nicht nur sandige Strände, die Anfang April noch angenehm leer sind, sondern ein riesiges Naturareal namens Parque Natural da Ria Formosa.
Dieser Park umfasst jede Menge Marschland, Kanäle und naturbelassene Inseln, die ein großes Ökosystem und ein einmaliger Rückzugsort für seltene Wasservögel und Schalentiere sind. Das ganze Gebiet ist der Landuferzone vorgelagert und durch die Schienen der Küsten-Eisenbahn vom Land getrennt. Das geschützte Lagunen-System vor der Algarven-Küste fühlt sich schon wie ein bisschen Wildnis an, obwohl hier kein einziger Baum steht und bis auf ein paar kleinere Dünen auch keine Erhebung.

Nachdem ich die Familie zum Strand gebracht habe – dabei fährt man bereits mit dem Bus teilweise durch den Naturpark – starte ich meine kleine Wanderung durch den westlichen Teil des Ria Formosa, um die Wasservögel zu entdecken und auch die viele Krebse zu beobachten. Hierzu schon mal ein paar Eindrücke.
Morgen geht es dann per Boot weiter in den Naturpark, auch um verschiedene Inseln mit ihrer Fauna und Flora zu besichtigen.

Langkawi – nicht nur Strand

Letzte Station unserer Reise 2013 war die bekannte Insel Langkawi hoch im Nordwesten Malaysias. Die Insel zieht Touristen aber auch Einheimische wegen ihrer schönen Sandstrände magisch an. Umso wichtiger ist es daher, sich ein ruhiges Plätzchen an einem Strand fernab der Hauptstadt im Hinterland der Insel zu suchen. Außerdem bietet Langkawi vielmehr als nur Strand: Es gibt einige spektakuläre Wasserfälle in den Bergen und eine wunderschöne Flora und Fauna – beides lädt zum Wandern ein.
Wir waren zum Beispiel am Wasserfall „Air Terjun“ nebst den Seven Wells (Telaga Tujuh) mit den Kindern wandern, die dort einen riesigen Spaß beim Wasserrutschen hatten. Ich habe mir die Zeit dort darüber hinaus mit dem Anpirschen an Warane vertrieben – oder mit dem Vertreiben der Affen, die unbedingt unsere Rucksäcke inspizieren wollten.

Tangalle – bei Fischern zuhause

Tangalle ist ein kleines Fischerdorf an der Südküste Sri Lankas. Es zieht viele Touristen aufgrund der schönen Lage und herrlichen Strände an. Der Indische Ozean ist hier allerdings relativ rauh und oft kämpft man beim Schwimmen mit meterhohen Wellen. Mit Kindern gilt es aufzupassen!

Tangalle bietet mehrmals am Tag am Strand ein interessantes Schauspiel. Einheimische, Fischer und die Besitzer der strandnahen Guesthouses ziehen langsam aber stetig die Fischernetze an Land. Ein Vorgang der weit über zwei Stunden dauern kann. Am Ende wird der Fang begutachtet und an alle verteilt. Wer beim Netzeinholen mithelfen will, ist bei den Fischern sehr willkommen.

Bundala Nationalpark – einsam und ruhig

Etwa 15 km östlich von Hambantota liegt der Bundala Nationalpark, in dem Vogelbegeisterte sicher auf ihre Kosten kommen. Bundala ist ein Feuchtschutzgebiet, das neben vielen Vogelarten mit einer Elefantenpopulation, einer Vielzahl an Schildkröten und Krokodilen eine beachtliche Tierwelt aufweist. Der Nationalpark ist vergleichsweise ruhig und nicht von Besuchern überlaufen wie z.B. der bekannte Yala Nationalpark.
Bundala ist eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Sri Lankas. Auf einem etwa 62 qkm großen Areal leben ca. 200 Vogelarten. Der Park erstreckt sich über eine Strecke von 20 km an der Küste und weist mit seinen Lagunen, Stränden, Dünen und Dschungel eine vielseitige Flora auf.